Mon Oncle
Mon Oncle
Papiergeschichten, Wintersemester 2013/14, ABK Stuttgart

Aufgabenstellung
Der Papierentwurf als Vorlage für eine textile Umsetzung, aber auch als Anmutung eines Stoffes nimmt eine Sonderstellung ein, da er über eine grafisch-technische Information hinaus auch eine atmosphärische Qualität besiten soll. Diese kann aus einer Geschichte mit erzählerischen Motiven und deren Zusammenspiel bestehen, sich aus der Kolorierung ergeben, aber auch aus der abstrakten Sprache der Materialität, die den Charakter eines Textils simuliert.

Papiergeschichten - Mon Oncle
Bei dem Thema Papier Geschichten wurde die alten „Pop up“ Kinderbüche präsent, bei denen Figuren aus allen möglichen Themenbereichen aufpoppen, bildverändernde Drehscheiben existieren oder sonstige „Papiergeschichten“ zu entdecken sind.

Das Thema der Geschichte nimmt an Bedeutung zu und auf der Suche nach einer heiteren, wird der Film „Mon Oncle“ von Jaques Tati als Inspirationsquelle gewählt. Der Film besteht aus lauter kleinen netten „Geschichten".

„Mon Oncle“ aus dem Jahr 1958 von und mit Jaques Tati ist eine französische Filmkomödie. Tati verkörpert in dieser Satire, die die sterile und automatisierte moderne Welt karikiert den tollpat- schigen Außenseiter Monsieur Hulot. Mon Oncle wurde zu Tatis größtem Erfolg; der Film gewann 1958 den Sonderpreis der Jury bei den Interna- tionalen Filmfestspielen von Cannes und ein Jahr später den Oscar für den besten fremdsprachigen Film.

Im Fokus dieser Arbeit steht, die zwei Welten zu verbinden. Es wird mit den typischen Figuren und Gegenständen des Films gespielt, so z. B. mit den zwei charakteristischen Häusern.
In allen Entwürfen spielt sowohl Schichtung, als auch Licht und Schatten eine tragende Rolle.

Im folgenden finden Sie eine kleine Auswahl der entstandenen Arbeiten.
Papiergeschichten, Wintersemester 2013/14, ABK Stuttgart

Aufgabenstellung
Der Papierentwurf als Vorlage für eine textile Umsetzung, aber auch als Anmutung eines Stoffes nimmt eine Sonderstellung ein, da er über eine grafisch-technische Information hinaus auch eine atmosphärische Qualität besiten soll. Diese kann aus einer Geschichte mit erzählerischen Motiven und deren Zusammenspiel bestehen, sich aus der Kolorierung ergeben, aber auch aus der abstrakten Sprache der Materialität, die den Charakter eines Textils simuliert.

Papiergeschichten - Mon Oncle
Bei dem Thema Papier Geschichten wurde die alten „Pop up“ Kinderbüche präsent, bei denen Figuren aus allen möglichen Themenbereichen aufpoppen, bildverändernde Drehscheiben existieren oder sonstige „Papiergeschichten“ zu entdecken sind.

Das Thema der Geschichte nimmt an Bedeutung zu und auf der Suche nach einer heiteren, wird der Film „Mon Oncle“ von Jaques Tati als Inspirationsquelle gewählt. Der Film besteht aus lauter kleinen netten „Geschichten".

„Mon Oncle“ aus dem Jahr 1958 von und mit Jaques Tati ist eine französische Filmkomödie. Tati verkörpert in dieser Satire, die die sterile und automatisierte moderne Welt karikiert den tollpat- schigen Außenseiter Monsieur Hulot. Mon Oncle wurde zu Tatis größtem Erfolg; der Film gewann 1958 den Sonderpreis der Jury bei den Interna- tionalen Filmfestspielen von Cannes und ein Jahr später den Oscar für den besten fremdsprachigen Film.

Im Fokus dieser Arbeit steht, die zwei Welten zu verbinden. Es wird mit den typischen Figuren und Gegenständen des Films gespielt, so z. B. mit den zwei charakteristischen Häusern.
In allen Entwürfen spielt sowohl Schichtung, als auch Licht und Schatten eine tragende Rolle.

Im folgenden finden Sie eine kleine Auswahl der entstandenen Arbeiten.
© Velia Dietz
© Velia Dietz
© Velia Dietz
© Velia Dietz
© Velia Dietz
© Velia Dietz
© Velia Dietz
© Velia Dietz